Erfahrungsbericht zur Zauberer-Schatzsuche von Kind und Kegel

Erfahrungsbericht zur Zauberer-Schatzsuche von Kind und Kegel

Dieser Erfahrungsbericht zur Zauberer-Schatzsuche ist am 13.05.2020 bei „Kind und Kegel“, dem Familienmagazin aus Dresden und Umgebung erschienen. Hier geht es zum Originalartikel.

Wir haben einen Schatz gefunden – Erfahrungsbericht zur Zauberer-Schatzsuche

Kinderbeschäftigung in Zeiten von Corona ist auf Dauer nicht nur anstrengend….es gehen einem auf kurz oder lang auch die Ideen aus.

Nun hatte ich vor ein paar Wochen meinem Patenkind anlässlich seines Geburtstages einen Tagesausflug geschenkt. Mühevoll wurde ein passender Termin gesucht. Als dieser nun endlich da war, gab es nur noch ein Thema: CORONA! Dazu gehörten geschlossene Museen und Freizeiteinrichtungen. Leider!

Plan B musste her! Doch wie kann man ein 12-jähriges Kind begeistern? Er liebt Rätsel und Herausforderungen.

Die Idee einer Schatzsuche kam auf. Allerdings hatte ich durch das Arbeiten im Homeoffice und gleichzeitig Lehrerin, Köchin, Putzfrau und Seelentrösterin sein, keine Zeit mir eine knifflige Schatzsuche selbst zu überlegen.

Im Internet stieß ich auf ein paar Ideen, die aber von mir ein großes Maß an Vorbereitung erfordert hätten. Auf der Seite https://schatz-suchen.online fand ich das, wonach ich gesucht hatte: AusgefuXte Ideen für Schatzsuchen! Diese werden für Kinder aller Altersstufen angeboten, auch zu unterschiedlichen Interessen der Kids findet sich so Einiges!

Geworben wurde damit, dass sie Schatzsuchen erprobt, schnell vorbereitet und mit wenig Aufwand durchgeführt werden können. Lobenswert ist der große Bereich mit Tipps und TriX, wo es Bastelanleitungen, Ideen für Verstecke und den Inhalt der Schatztruhe gibt.

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Für meine Zauberfans wählte ich die „Zauberer-Schatzsuche“. Die Bestellung klappte problemlos und die umfangreiche Anleitung mit Bildern, Schatzkarte, Urkunden, Rätseln wurde per Mail geschickt.

Die Vorbereitungszeit war mit 1,5 h angegeben. Und das ist durchaus realistisch. Man sollte sich ausreichend Zeit für das Durchlesen nehmen, damit man die einzelnen Schritte versteht und genau weiß, was, wann und wohin muss.

Schon das Vorbereiten hat mir viel Spaß gemacht. Die Utensilien, wie Schatzkarte und die Aufgaben an den einzelnen Stationen sind wirklich toll illustriert und durchdacht. Ich fand es auch toll, dass wenige Materialien benötigt wurden. Nichts, was man nicht im Haushalt hat.

Gut ist, wenn der Drucker funktioniert ;-), ansonsten gab es keine Schwierigkeiten.

Es wurden auch immer verschiedene Möglichkeiten gegeben, wie man die Durchführung ausgestalten kann. Man kann Alles selbst vorher basteln oder auf zeitsparende Alternativen umsteigen. Bisschen abgespeckte Variante ohne schlechtes Gewissen sozusagen und es bleibt auch Platz für individuelle, eigene Ideen. So hatte ich beispielsweise die Station mit dem Geist in eine mit einem Teufel umgewandelt. Ein gruseliges Kostüm hatte ich parat und musste so keinen Geist basteln.

Ohne zu viel von der eigentlichen Schatzsuche zu verraten…es war fantastisch. 3 Kinder waren voll in ihrem Element. Die Schwierigkeit war, deren unterschiedliches Alter zu berücksichtigen. Mein Patenkind (12) und meine Kinder (11 und 5) haben aber klasse mitgemacht. Für die Kleine war es toll, anhand der Hinweise, die Verstecke ausfindig zu machen und die Großen waren beim Lösen der kniffligen Rätsel ganz in ihrem Element. Es waren teilweise wirklich anspruchsvolle Aufgaben, die sich gemeinsam und mit ein bisschen Unterstützung gut meistern ließen. Toll war es zu sehen, wie die Kinder erkannten, wer welche Fähigkeiten besitzt und wie man die im Spiel dann einsetzt. Da wir auch einen Garten haben, konnte Alles problemlos dort durchgeführt werden. Sicher kann die komplette Schatzsuche auch im Wald, auf einem Spielplatz oder im Innenbereich gespielt werden.

Der Weg war das Ziel, es war dann eigentlich fast unerheblich, was sich im Schatz befunden hat. Wir haben uns den Inhalt der Schatztruhe gut schmecken lassen und wenn die Kinder sich abends für den tollen Tag bedanken, habe ich Alles richtig gemacht. Und das Team von AusgefuXt erst recht!

Überzeugt hatte mich auch ein weiterer Aspekt. Die Ideenschmiede ist in Görlitz, also eine clevere Idee aus Ostsachsen und ich finde es toll, dass es mutige Menschen gibt, die mit Herzblut und Kreativität Tolles leisten und das Leben anderer Leute dadurch bereichern können.

Das war unser Erfahrungsbericht zur Zauberer-Schatzsuche. Definitiv: Das machen wir wieder!

Die Zauberer-Schatzsuche "Zauberschüler im Einsatz" 

Der alte Zauberlehrer Dordumbel benötigt dringend Hilfe: Die Zauberschule ist in großer Gefahr. Ein böser Zauberer, dessen Name nicht genannt werden darf, droht, die Schule zu zerstören. Die Kinder müssen gemeinsam mit Dordumbel ein Zaubertrank-Rezept und passende Zutaten finden. Am Ende der Schatzsuche haben sie das Zaubertrank-Rezept. Sind die passenden Zutaten in der Schatzkiste, können die jungen Zauberlehrlinge den Zauberschul-Rettungs-Trank gleich selbst zusammenbrauen.

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